Pflegepflichtversicherung

Militär

18 März/Gepostet von r.drechsel

Pflegepflichtversicherung

Mit der Verpflichtung zum Zeitsoldaten – als Rekrut – beginnt nicht nur eine Zeit voller toller Herausforderungen und Erlebnisse, sondern es besteht vor allem im Bereich der sozialen Absicherung Handlungsbedarf. Jeder Zeitsoldat benötigt zur sog. „Freien Heilfürsorge“ der Bundeswehr auch eine Pflegepflichtversicherung.

Wer als Soldat hier nicht die Initiative ergreift, muss nicht nur um eine beachtliche Strafzahlung fürchten, sondern läuft auch Gefahr die eigene Gesundheit nicht optimal abzusichern. Eigene Gesundheit?! Hier sollten die Alarmglocken angehen! Dabei ist das Thema mit dem richtigen Partner – dem Spezialisten – an der Seite einfach zu lösen!

Aber nun zum Grundwissen.

Als Zeitsoldat hat man Anspruch auf unentgeltliche, truppenärztliche Versorgung. Das bedeutet: Benötigt ein Soldat eine ärztliche Untersuchung – dann bekommt er diese. Brauch‘ ein Soldat Medikamente – dann werden diese verschrieben. Muss ein Soldat ins Krankenhaus – wird er dort auch behandelt. Alles im Rahmen der Freien Heilfürsorge, also ohne Kosten auf Seiten des Soldaten zu erzeugen. Von diesen Leistungen ist jedoch die Pflegepflichtversicherung ausgeschlossen! Um diesen Punkt der Absicherung muss sich jeder Soldat selbst kümmern – egal aber bei der Krankenkasse oder einer Krankenversicherung. Hier gibt es allein auf Seiten der bekannten Versicherungen eine Vielzahl von Angeboten. Ein regelrechter Angebotsdschungel! Aber welches passt wirklich zu einem Soldaten? Viele Angebote enthalten Tarife, die entweder zu teuer sind, nicht auf den Soldatenberuf abgestimmt und dazu teilweise noch nicht einmal notwendig sind. Der scheinbar einfache Weg ist in diesem Fall nicht der Beste.

Mit dem „einfachen Weg“ gehen die Probleme meist schon los. Das zeigt die Praxis. Hier eine exemplarische Liste von teuren Handlungsfehlern auf der Suche nach der Lösung für Pflegepflicht…

Welche Fehler werden gemacht?

  • Ich nehme mir keine Zeit um mich mit dem Thema auseinanderzusetzen!
  • Ich ruf‘ meine Eltern an, damit sie sich bei unserem Versicherungsvertreter ein Angebot für mich geben lassen. Das unterschreibe ich dann einfach am Wochenende.
  • Ich melde mich bei meiner bisherigen Krankenkasse und informiere diese über meinen Status. Die entspreche Änderung nehme ich an.
  • Ich vertraue allein auf die Empfehlung eines Kameraden, damit ich wenig eigenen Aufwand habe.
  • Ich nutze Google und klick‘ auf die erste Werbeanzeige eines Versicherers, bei dem ich dann Kunde werde.
  • Ich kümmere mich gar nicht um das Thema und bleibe unversichert.

Egal welchen Punkt man hier rauspickt, jeder Punkt ist ein Fehler und kostet einfach Geld, Nutzen und Handlungsoptionen. Wer ohne Nachweis der Pflegepflichtversicherung seinen Dienst verrichtet, der darf sich nach aktueller Rechtssprechung auf 2.500€ Bußgeld „freuen“.

Interesse geweckt?! Dann einfach den zweiten Beitrag lesen.

Hier geht es um die Beschreibung der einzelnen Handlungsfehler und um den Unterschied Pflegepflichtversicherung bei der Gesetzlichen Krankenkasse und der Privaten Krankenversicherung.

Keine Zeit zu Warten?!

Mail: info@dersoldatenberater.de

DANKE fürs Lesen! Die Verbreitung des Beitrags ist strengstens erwünscht!

HORRIDO!

 

 

r.drechsel
Posted by r.drechsel

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